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12. April 2009 Kirschblütenfest Steinbach

Am Ostersonntag war es mal wieder soweit. Die Kirmes Steinbach hatte zum Kirschblütenfest eingeladen. Über 70 Leute hatten für die Fahrt mit dem Bus angefragt. Der Bus ist dann aber doch mit 5-10 unbesetzten Plätzen um 20.30 Uhr vom Schulhof gefahren. Steffen Meisel hatte sich nach einigen Bier im Ochsen spontan noch überlegt, doch mit zu fahren. Er saß auch für ca. 5 Minuten im Bus...  hat es sich anders überlegt und ist zum Ausgang geschwankt. In Steinbach war das Zelt wie immer gut gefüllt, die Colorados spielten und es gab reichlich Schnaps und Bier. Nachdem Rafael Meisel sich nach einigen Flaschen Wasser wieder gefangen hatte, startete der Bus um 2.15 Uhr Richtung Königreich.


01. Juni 2009 Teilnahme bei der Team-Challenge „Schlag den Happ“

Die Kirmestanzgruppe Flieden ging mit Markus Gerhardt, Lucas Müller, Torsten Müller und Flo Kramer an den Start. Am Anfang stand eine Qualifikationsrunde für das Finale. Insgesamt traten 8 Mannschaften an. Beim Sackhüpfen ging Lucas an den Start, er klatschte ohne Stolperer Torsten ab, der mit dem Eierlaufen begann. Mit ruhiger Hand brachte er das Ei im ersten Versuch durch. Anschließend legte Markus als Ruderer 200m zurück. Zum Abschluß versenkte Flo den Basketball im Korb. Nach allen Mannschaften lag die Kirmes mit ihrer Gesamtzeit auf dem 4. Platz. Nun entschied das Zuschauervotum, wer im Finale gegen das „Happ-Team“ antreten und um 500€ spielen darf. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem FCV kam die Kirmes mit knappen 7 Stimmen Vorsprung ins Finale. Im Finale traten dann die Kirmes und das „Happ-Team“ in 10 Spielen gegeneinander an. Es gab u.a. Kennzeichen aus ganz Deutschland mit zugehörigem Bundesland erraten, Stimmen aus dem Königreich erraten, Geschichtenerzählung über aktuelle Themen, im „Blinden-Fußball“ waren wir auf das Glück von Alexander Petsch und die Umsetzung durch ihn von Torstens Anweisungen angewiesen, mit viel Glück und einem Eigentor der Gegner gewannen wir hier mit 2:1. Weitere Spiele waren ein Bildermemory mit bekannten Gebäuden aus Flieden, die Jukebox, wo die Interpreten von eingespielten Songs gesucht waren. Im 9. Spiel musste die Kirmes gewinnen, um weiter im Spiel zu bleiben. Hier ging es darum, bei Petersilie, geschnittenen Zwiebeln, usw. ein vorgegebenes Gewicht zu erreichen. Dank Flo´s Erfahrung vom Druschel konnten wir uns hier mit 3:1 durchsetzen. Im Finale musste man sich auf das Glück verlassen. In eine kleine Blumenvase sollte mit einer Erbse getroffen werden. Nach zwei Treffern durch Lucas und einem von Markus gewannen wir eindeutig mit 3:0. Die Stimmung war auf dem Höhepunkt. Die Fans der Kirmes feierten auf der Bühne den Sieg! Von den 500€ wurden gleich 100 Bier ausgegeben. Frank Happ gratulierte der Kirmes zu dem verdienten Sieg und forderte direkt eine Revanche im nächsten Jahr.


Kirmestour 2009 „Abenteuer in den Bergen“ 11. – 14. Juni 2009

Das Abenteuer begann am Mittwoch 10.06.2009 um 19:30 Uhr. Man traf sich im Vereinsheim der Kirmes-Truppe um das Gepäck, das bei manchen an einen Jahresausflug erinnerte, in die Fahrzeuge zu laden.
Gut gelaunt traf man sich dann am Donnerstag um 4:30 Uhr im Schulhof mit allen beladenen Fahrzeugen. Alle? Nein! Ein Fahrzeug wurde noch vermisst. Was war hier wohl geschehen? Verschlafen, kein Bock oder besoffen? Mit halbstündiger Verspätung löste sich das Rätsel im Nu auf. Das Fahrzeug beherbergte das Gepäck von mind. einer Nationalelf. Als die Türen sich öffneten, stiegen jedoch nur der Fahrer und drei Damen aus. Ich vermute, dass man beim Koffer packen die Dauer der Fahrt nicht beachtet hatte.
Nachdem sich die Fahrzeuge formiert hatten, startete die Gesellschaft in Richtung Süden. Das schon fast traditionelle Autobahnfrühstück wurde am Rasthof Lonetal-West eingenommen. Das Frühstück kam für manche Personen in aller letzter Sekunde, da diese kurz vor dem Hungertod standen. Frisch gestärkt mit Kaffe, Wurschtweck, Hartegekochte-Nudel-Eier, Nußkuchen und Gurken trat man das letzte Stück der Reise an. Kurz vor dem Ziel wurde die Gruppe vom hiesigen Feuerwehr-Spielmannszug empfangen und fast bis zur Herberge in Bersbuch mit Musik begleitet. Das einheimische Volk warf sich vor lauter Freude über die Ankunft der Kirmes in Ihre Dirndl und jubelte den Fliedener vom Straßenrand zu.
Dann war es geschafft! Ankunft am Gasthof Ritter in Bersbuch. Der Wirt des Gasthauses zeigte der Gesellschaft die Unterkunft. Der „Waldpark“. Dies ist eine Art Blockhaus mit fünf Schlafkabinen á 6 Betten davon je drei übereinander, einem Freisitzt, einem großen Aufenthaltraum, Küche und Toilette mit Dusche. Vor der Hütte war ein großer Grillplatz mit offener Feuerstelle angelegt.
Nachdem sich die Mannschaft auf die doch recht eng geschnittenen Zimmer aufgeteilt hatte, traf man sich, um das weitere Tagesprogramm zu bereden. Der Vorschlag, die Rappenlochschlucht bei Dornbirn zu besuchen wurde angenommen und man machte sich auf den Weg dorthin. Das erste Abenteuer war einfach zu meistern und jeder kehrte gesund und begeistert über dieses Naturwunder aus der Schlucht zurück. Wie sich herausstellte genau zum richtigen Zeitpunkt. Das einheimische Polizeikommando war nämlich gerade dabei, den Parksündern eine Lektion zu erteilen. Zwei Kirmes-burschen schlichen sich zu ihren Fahrzeugen und entfernten diese unbemerkt aus dem Parkverbot. Nach dieser ersten heiklen Situation entschloss man sich zurück nach Bersbuch zu fahren. Es musste ja auch noch der Grillabend, der vom Chef de cuisine -Grillmeister Marco Kress bereits sehnsüchtig erwartet wurde, vorbereitet werden. Es gab leckere Steaks, Würste und tolle Salate, die die Kirmes-Mädels zubereitet hatten. Den restlichen Abend verbrachte die Gruppe mit Bier und Wein am gemütlichen Lagerfeuer. Doch so gegen 10:00 Uhr erschütterte eine grausame Meldung den Kirmes-Trupp! Die Schreckensnachricht lautete wie folgt: „Sch.... mir hon kei Schoppe mehr!“ Källe nä war jetzt das Wochenende gelaufen? Ach was! Ein kleiner Stoßtrupp fand sich zusammen und machte sich auf den Weg um Nachschub beim Wirt zu besorgen. Der Trupp fiel doch schon etwas angetrunken im Gasthof ein und man beschloss das erste Bier und einen Marillenschnaps in der Kneipe zu sich zu nehmen. Nur leider blieb es nicht bei einem Bier und einer „Rille“. Der Stoßtrupp vergaß die Zeit und die zurückgelassenen am Lagerfeuer. Als sich nach ca. 2h die Tür der Kneipe öffnete und ein Rettungstrupp nahte war allen klar dass man vermisst wurde. Der Stoßtrupp konnte jedoch die Retter davon überzeugen nach den erlebten Strapazen erst einmal etwas zu trinken! Die Rettungstruppführerin Nudel bestellte daraufhin ein Getränk was dem heimischen „Schack Daniel“ ähnelte. Als bei einigen die Lampen schon etwas dunkler leuchteten, beschloss man, nun doch den Rückweg anzutreten. Somit war dann auch der erste Abend zu Ende. Vor der Nachtruhe genossen noch ein paar wenige ’nen „Schlaf schön Willi“ und schlummerten dann selig ein. In manchen Stuben waren nachts noch fleißige Helfer unterwegs, die das Holz für den nächsten Abend vorbereiteten.
Am Freitag um 7:00 Uhr hieß es dann raus aus den Federn, Schnaps und Bier aus den Augen waschen und Frühstücken. Am reichhaltigen Frühstücksbuffet konnte man sich für den bevorstehenden Tag stärken. Um ca. 9:10 Uhr fuhr die Gesellschaft dann in Richtung Bizau wo sie am Dorfplatz von den Wanderführern Pius und Emil mit Alphornklängen empfangen wurde. Mit dem Wagen ging es dann noch über eine Mautstraße in das Bergdörfchen Schönenbach. Dort wurde geparkt und Pius beschwörte noch kurz die Berge mit seinem Alphorn, das er sich aus einem Baumstamm selber gebaut hat, OHNE WITZ! Bepackt mit einer Höhlenausrüstung und einer Jause im Rücksack marschierte das Expeditionscorp in Richtung Schneckenlochhöhle. Der Aufstieg war sehr hart und anstrengend so mancher stieß hier an seine Leistungsgrenzen. Am Höhlenportal angelangt wurde eine kleine Pause zum um- bzw. anziehen und zum Verzehr der Jause eingelegt. Man schenkte einem Teil der Jause mit dem Namen „Käggi fret“ besondere Aufmerksamkeit und erfreute sich noch lange an dem außergewöhnlichen Namen. Ausgerüstet mit Höhlenoverall, Helm, Stirnlampe und Handschuhen stieg die Gruppe nun in das „Schneckenloch“ ein. Beim erforschen der Höhle war Vorsicht angesagt überall war es rutschig und man konnte leicht abstürzen. In der Höhle ging es den Berg hoch den Berg wieder runter, durch schmale Gänge unter dem Wasserfall durch und durch doch recht enge Löcher. Es wurde gegangen, gerutscht, gekrochen, gerobbt und gepinkelt! Gepinkelt? An einem Wasserfall in der Höhle befahl der Guide die Gruppe soll sich setzen um die Stirnlampen auszuschalten. So konnte man die Dunkelheit und die Geräusche in der Höhle erforschen. Das Gerausche des Wasserfalls animierte die Blase von Lucas M. aus F. so sehr, dass er die Gunst der Dunkelheit nutze! Dumm war nur das noch vor dem fertigen Verpacken des „kleinen“  Lucas die Stirnlampen wieder angingen und jeder erkennen konnte was da passiert ist. Naja was raus muss, muss raus. Nach ca. 1-2h erblickten die Kirmes-Mädels und Burschen wieder das Tageslicht und sie traten nach kurzer Verpflegung den Rückweg nach Schönenbach an. In Schönenbach saß die Gruppe dann noch gemütlich in einem Gasthaus und genoss die Sonne, die schönen Berge und das ein oder andere Bier.
Wieder in der Unterkunft angekommen wurde der Dreck und Staub von den Leibern gewaschen. Nach der Körperpflege ging es dann geschlossen in das Gasthaus zur Abendverpflegung. Das Essen hinterließ bei manchen ein freudiges Gesicht jedoch bei anderen ein eher enttäuschtes Gesicht. Da waren wohl die Käsespätzle mit einem ordentlichen Hüttenkäse zubereitet der etwas streng schmeckte. Nach dem Essen waren dann doch alle recht geschafft und die Feierlaune war bei manchen schon um 22:00 Uhr in Schlaf übergegangen. Ein paar Wenige saßen noch eine Zeit lang am Lagerfeuer und gingen dann auch in ihre Stuben.
Am Freitag war das Frühstück eine Stunde später angesetzt und man konnte ausgeruht zum nächsten Abenteuer aufbrechen. Ein Teil der Kirmesgruppe macht sich, ausgerüstet mit Neopren- hose, -jacke, -sockchen, und einem Helm auf den Weg zum Canyonpark in der Schlucht der Bregenzerache. Ein etwas kleineres Grüppchen die diese Tour auf Grund des Höhenunterschiedes nicht mitmachen wollte, fuhr mit dem Bus nach Bregenz um sich die schöne Stadt am Bodensee anzusehen. Leider weiß ich davon nicht viel zu berichten, da ich mich der anderen Gruppe widmete. Der Canyoning-Trupp bekam vor dem Einstieg in die Schlucht eine kleine Einweisung in die Handhabung der Sicherungsleinen und zum Verhalten beim Klettern. Ein Kirmes-Bursche dachte jedoch, als er beide Sicherungsleinen vom Hauptseil nahm, das er fliegen könne. Der Guide Gerhard Feuerstein erklärte ihm, das dies nur Flugzeuge und Vögel können. Dies verstand der etwas Leichtsinnige Bursche und konzentrierte sich auf die bevorstehenden Prüfungen. Der Einstieg in die Schlucht war bestimmt nicht einfach. Die Kirmesgruppe stand nichts ahnend auf der 30m hohen Brücke und genoss den Ausblick. Als Einige aber die Vorrichtung und das Seil an der Brücke sahen war klar, was hier passieren wird. Hier geht es also runter! Na gut was sind schon 30m dachte sich der 1. und lies sich von unserem Guide abseilen. Man muss dieser Gruppe, lt. Gerhard Feuerstein, wohl ziemlich hohen Respekt erweisen, da wirklich alle diese große Hürde meisterten und das das nicht immer so wäre. In der Schlucht angekommen ging es gleich in das doch recht erfrischende Wasser und man konnte eine Runde schwimmen. Spätestens hier war allen klar dass die Veranstalter die Brühe nicht geheizt hatten. Anschließend wurden Felswände erklommen, über Drahtseile und Leiterbrücken balanciert und man hing sich vertrauensvoll in die Vorrichtungen und schwang sich von der einen zur anderen Seite. So manchem huschte beim Sprung oder beim Flug über die Schlucht ein iiiieeeeee über die Lippen aber man sollte hier noch mal anmerken das wirkliche alle Teilnehmer  alle Prüfungen gemeistert haben und gesund aus der Schlucht wiederkehrten. Dies passte dem Veranstalter der Fahrt allerdings gar nicht, da er nun doch für alle die Übernachtungskosten zahlen musste. So ein bis vier Ausfälle hätten dem Etat schon gut getan. Ausgepowert jedoch noch voller Tatendrang ging die Canyonig-Gruppe zurück zur Unterkunft. Was nun? Es war schließlich erst halb zwei und das Wetter war super. Eine kleine Wanderung und Seilbahnfahrt zur nächsten Alm sollte im Biergarten des Gasthofs Ritter diskutiert und geplant werden. Die Planung zog sich jedoch etwas in die Länge und wegen der trockenen Witterung musste der Flüssigkeitshaushalt wieder aufgefüllt werden. Ein Teil der Gruppe nahm dies etwas zu wörtlich und die Bedienungen, irgendwann waren es so ca. drei Personen, hatten alle Hände voll zu tun. Man genoss die Sonne bei freiem Oberkörper und viel Gelächter mit Bier und jeder Menge „Rille“. Als Beobachter des Geschehens habe ich drei Liter-Flaschen Marillenbrand gezählt die in der Sonne verdunsteten. Diese Aktion blieb bei einer Person nicht ganz ungestraft. Beim Abendessen fehlte diese! Warum? Des Rätsels Lösung lies nicht lange auf sich warten. Ein doch recht gefrustetes Kirmes-Mädel kam in die Gaststube und berichtete von der Miesere. Der Freund liegt geplättet im Bett, hat Schweißausbrüche und das Essen kommt rückwärts. Der Frust schlug jedoch schnell in Sorge um den Burschen um und man dachte schon an den Bestatter. Doch ein Kirmesbursche umschrieb die Situation mit einer alten Bauernregel. „So schnell stirbt sich´s net!“ Das Essen, das die Gruppe wieder im Gasthof Ritter einnahm hatte an diesem Abend wohl allen geschmeckt. Man hat auf alle Fälle keine Klagen gehört. Was war aber beim Tanzleiter los. Haben die Käsespätzle wieder nicht geschmeckt? Doch alles war gut, nur der Hunger war nach den reichlichen Getränken am Mittag verflogen. Die restlichen Kasspatzen wurden mit einem Silberkleid versehen und sollten am nächsten Morgen ihren kalten Untergang erleben. Mittlerweile erfreuten sich zwei Kirmesburschen an den Aktivitäten vor der Gaststätte. Auf der Wiese kämpften zwei Damen in aufgeblasenen Sumoringeranzügen um den Endsieg. Dies gefiel den beiden Kirmesburschen und sie wollten diese Art des Kampfes selber erproben. Gesagt getan, man zwängte sich in die unförmigen Anzüge und ging gut gepolstert aufeinander los. Hier ging es nicht um einen Pokal oder Geldpreis! Hier ging es um Ruhm und Ehre. Doch recht schnell und etwas vom Gegenüber ausgehebelt einigte man sich auf ein Unentschieden und überließ die Arena den nachfolgenden Kämpfern.
Die Gesellschaft teilte sich am restlichen Abend zwischen Kneipe und Lagerfeuer auf. Um welche Uhrzeit dieser Abend dann endete entzieht sich meiner Kenntnis. Es lagen, so denke ich, aber alle in ihren oder anderen Betten und liesen im Traum das Erlebte Revue  passieren.
Am Sonntag um 9:00 Uhr die all morgendliche Prozession zum Frühstück. Nach der ersten festen Nahrung am Tag ging es daran, den Waldpark aufzuräumen und grob vom Schmutz zu befreien. Die Koffer und Taschen wurden reisefertig gemacht und verladen. Nach getaner Arbeit versammelte sich die Gruppe noch kurz am Lagerfeuer und der weitere Tagesablauf wurde besprochen. Mit schwerem Herzen verließ die Kirmesgesellschaft nach einem Tankstop das schöne Bersbuch in Richtung Bregenz. Am schönen Bodensee entlang erreicht man auch schon bald Deutschland. Noch schnell ’ne Pinkelpause vor der Autobahn und dann mit Vollgas ab auf die Piste. Naja Vollgas konnte man das nicht nennen denn der 1. Stau kündigte sich an. Glück im Unglück: Genau an einer Autobahnabfahrt. Nach kurzem Umweg ging es dann wieder auf den Highway. Jetzt geht’s los Gashahn auf und ab auf die – Bremse. Das Safetycar an der Spitze der Kolonne verließ, da nun Freddy`s Auto durst hatte, abermals die Autobahn. Man munkelt dass der Ford mit Ösi-Sprit net fährt. Das große goldene „M“ am Rastplatz wurde von einer findigen Person sofort erspäht und noch bevor der Wagen stand sprang die Person ab und rannte in die Richtung aus der das güldene „M“ zu scheinen vermag. Mit gut gefüllten Tanks trat die Kolonne, die sich schon bald verlieren sollte, den Heimweg an. Am Nachmittag erreichte die Gruppe das Königreich. Man machte sich kurz etwas frisch und traf sich dann zum Abschluss im Imhof.

Lenzis Sommer am 11.Juli 2009 (Samstag)

Wie bereits in den letzten Jahren übernahmen wir auch in diesem Jahr wieder die Bewirtung inkl. Bedienung bei Lenzis Sommer.

Bierfest Kulmbach am 26. Juli 2009 (Sonntag)

Auch in diesem Jahr waren wir wieder nach Kulmbach eingeladen. Um 9Uhr war Treffpunkt im Schulhof. Wiedermal waren nicht alle da. Rafael Meisel und Janine Wieber fehlten. Nach einer kleinen Extra Runde die Reinhardstraße entlang, um Janine evtl. noch abzuholen (ohne Erfolg), machten wir uns auf den Weg nach Heubach, um dort noch ein paar Mitreisende abzuholen. 5 Leute stiegen dort noch zu, und jetzt ging es endlich los Richtung Kulmbach.
Gegen 11.45Uhr in Kulmbach angekommen, liefen wir mehr oder weniger neben dem Umzug her zum Zelt. Nach mehreren Platzwechseln hatten wir dann auch endlich unseren Tisch gefunden. Jetzt folgte erst einmal eine Stärkung mit deftigem Leberkäse und anderen typischen Köstlichkeiten.
Markus hatte auch wieder gratis Bier-Marken organisiert. Bei zünftiger Volksmusik, literweise Radler und Bier aus Maß-Krügen wurde bis 19Uhr gefeiert.
Dann machten wir uns, wie sich nachher rausstellte über Umwege, auf den Rückweg zu unserem Bus. Glücklicherweise waren alle da und wir traten die Heimreise an. Diese dauerte etwas länger als gedacht, da wir jede halbe Stunde halten musste, da irgendjemandem alles noch mal durch den Kopf ging! Aber gegen 23Uhr waren wir dann endlich zuhause angekommen.

10. Sommernachtsparty am 15.08.2009

In diesem Jahr hatte sich für die 10. Sommernachtsparty bestes Wetter angesagt. Durch den großen Erfolg in 2008 wurde dieses Jahr das Areal etwas ausgeweitet. Die komplette TV-Halle sowie ein großer Außenbereich mit separatem Eingangs- und Ausgangsbereich wurde für die Party hergerichtet: mit Birkenreisig, Cocktailtheke und Lichterketten. Zum ersten Mal wurde auch eine Nachschub-Strecke aufgebaut, damit der Getränkevorrat überall gesichert werden konnte. Da erneut mit großem Ansturm durch das Auflegen von DJ Mäh gerechnet wurde, waren in diesem Jahr zum ersten Mal Securitys im Einsatz. Zur Sicherung des Jugendschutzgesetztes wurden verschiedenfarbige Bändchen verwendet. Bereits um kurz nach 0Uhr? Waren die 1000 Stück für über 18Jährige bereits aufgebraucht. Das Partygelände war demnach gut gefüllt, durch den Einsatz der Securitys blieb auch alles weitestgehend friedlich. Die Musik lief bis 3Uhr nachts und danach konnte durch eine hervorragende Beteiligung der aktiven Tänzer noch sehr viel aufgeräumt werden. Am Sonntag ab 11Uhr wurden die weiteren Überreste der Party beseitigt.  

Einmärsche 2009

21.08.2009 Kirmes Hünfeld-Rückers
04.09.2009 Kirmes Heubach
11.09.2009 Kirmes Sargenzell
12.09.2009 Kirmes Großentaft
19.09.2009 Kirmes Michelsrombach
20.09.2009 Kirmes Uttrichshausen
25.09.2009 Kirmes Motten
02.10.2009 Kirmes Haunedorf
09.10.2009 Kirmes Schmalnau
10. + 11.10.2009 Probetage in der Schulaula
16.10.2009 Kirmes Steinbach
18.10.2009 Kirmes Hosenfeld
24.10.2009 Kirmes Poppenhausen
25.11.2009 Kirmes Magdlos

1. Kirmesgaudi der Vereine am 17.10.2009

Da in den vergangenen Jahren am Kirmeswochenende keine anderen Gesellschaften eingeladen wurden, entstand in diesem Jahr die Idee, eine solche Veranstaltung vor unserem Wochenende aufzuziehen. Die Einladungen gingen rechtzeitig raus, allerdings liefen die Zusagen nur schleppend. Kurzfristig wurde entschieden, außer befreundeten Kirmesgesellschaften auch die ortsansässigen Vereine einzuladen. Die Veranstaltung konnte beginnen. Dekoriert wurde wie gewohnt mit Birkenreisig, es gab einen Verkaufsstand für Würstchen und für die Gesellschaften auch Festzeltgarnituren. Die TV-Turnhalle füllte sich langsam, aber die Stimmung wurde immer besser. Unterhalten von den Dammersfeld Buben füllte sich die Tanzfläche.
Die anwesenden Kirmesgesellschaften waren Magdlos, Michelsrombach, Hattenhof, Haunedorf und auch Maberzell. Sechs Vereine aus den Ortsteilen und aus Flieden ergänzten das Publikum.  

Kirmeswochenende vom 05.-08.11.2009

Das Kirmeswochenende startete wie immer mit dem traditionellen Kranzwickeln. Dieses fand in diesem Jahr beim Plötz Flo Kramer in der Garage statt. Nach getaner Arbeit gab es Glühwein und auch andere erfrischendere Getränke. Auch in diesem Jahr gab es wieder Kirmestickets, die jeden Tag getragen werden müssen. Für das Plötzpaar Flo und Linda, sowie das Schnapspaar Christian und Denise gab es noch eine weitere Aufgabe: Jeder bekam 4 verschiedenfarbige Leuchtbänder. Für jeden gab es eine unterschiedliche Reihenfolge an welchen Tag, welches Band getragen werden musste. Wer es vergessen sollte, oder die falsche Farbe trägt, musste eine Kiste Kümmerling ausgeben.
Gefeiert wurde wie immer bis in die frühen Morgenstunden.

Am Freitag wurden von den Mädels ab 10Uhr die Paarbilder in der TV-Halle aufgehängt und anschließend wurde bei der Plötzmoad gebruncht. Die Jungs bereiteten in dieser Zeit alles für das Aufstellen des Kirmesbaums am Samstag vor. Am Abend gab es in diesem Jahr wieder die Kirmesparty im Queen. Da eine allgemein sehr große Müdigkeit herrschte, verabschiedeten sich die ersten schon direkt nach dem Essen. Diese verpassten damit die Übergabe der T-Shirts, die das Plötzpaar für sein Schnapspaar hatte anfertigen lassen. Danach wurden noch ein paar gemütliche Stunden im Queen verbracht.

Am Samstag war Treffen in Wiegands Hof auf der Struth um von da den Kirmesbaum in den Schulhof zu bringen. Die Mädels nahmen wie immer auf dem Stamm platz, und so ging es ab Richtung Dorfmitte. Dort wurden die Kränze und die Spitze mit neuen Bändern geschmückt, die Jungs brachten den Baum in die richtige Position. Beim ersten Versuch, den Baum anzuheben, brach die Spitze ab. Nach einem Einsatz der Motorsäge war die Spitze aber dann sicher befestigt und wir warteten auf den Einsatz der Firma Gärtner. Gleichzeitig waren auch andere schon in der TV-Turnhalle mit dem Aufbau für die abendliche Tanzveranstaltung beschäftigt. Es wurde mit Fichtenreisig dekoriert, Tische und Stühle gestellt und natürlich durfte auch der kleine Kirmesbaum in der Mitte nicht fehlen.
Am Abend spielten wieder die Dammersfeld Buben. Wie auch schon bei der Kirmesgaudi sorgten sie für gute Tanzmusik und somit war die Tanzfläche meistens gut gefüllt. Es wurde bis ca. halb drei gefeiert und danach mit einer sehr großen Mannschaft aufgeräumt. So schnell hatten wir noch selten die Spuren der Feier in der TV-Halle beseitigt!

Der Kirmessonntag begann traditionell mit der Mitgestaltung und der Teilnahme am Gottesdienst. Anschließend ging es in die Pausenhalle zum Frühschoppen. Die Plötz-Übergabe verzögerte sich allerdings ein wenig, da der „alte“ Plötz Addi noch schnell an einem Feuerwehreinsatz teilnahm. Frisch geduscht und neu rausgeputzt konnte die Übergabe von Addi und Kathrin verspätet doch noch an Flo und Linda vollzogen werden. Schon war es Zeit für die Generalprobe. Wie in jedem Jahr wurden wir dann von der Döngesmühler Blaskapelle von der Kirche in den Schulhof begleitet. Dort wurde von den Besuchern erst einmal unsere neue Tracht bewundert. Mit der gegenseitigen Vorstellung eröffneten Flo und Linda das Programm. Der Pfarrer sprach noch ein paar Worte, bevor wir mit unserem ersten Tanz, dem Haderlumpentanz, loslegten. Dieser klappte zwar nicht fehlerfrei, trotzdem wurden wir mit Applaus belohnt. Nach uns zeigten auch die Kinder vom Kindergarten St. Josef ihr tänzerisches Können. Die Holzschuhe angeschnallt zeigten wir den zweiten Tanz: einen Rheinländer. Anschließend wurde wie immer Kuchen und Schnaps verteilt. Die langjährigen Vorstandsmitglieder Martin Best, Norbert Junk, Alexander Gerhardt und Thomas Albinger wurden in einer offiziellen Ansprache zu Ehrenmitgliedern der Kirmestanzgruppe ernannt. Danach trat die Magdloser Kirmes auf, bevor wir mit unserem Highlight an der Reihe waren. Zum ersten Mal tanzten wir zu Live-Musik der Döngesmühler: Auf der Autobahn. Der Tanz klappte reibungslos und kam super an. Nach der Paarvorstellung war dann der offizielle Teil vorbei und man konnte zum gemütlichen Teil in der Pausenhalle übergehen. Bei Kaffee und Kuchen, Glühwein und heißem O-Saft war die Halle wieder gut gefüllt. Bei Live-Musik von Stefan Vonderlehr wurde bis in die späten Abendstunden gefeiert. Früher oder später ging es dann nach dem Aufräumen der Pausenhalle zum Abschluss in Bünnesch zum Abendessen.

Am Montag wurde der Rest aufgeräumt und am Abend ging es dann noch zu einem gemütlichen Abschluss auf die Kirmes nach Lütter, wo die Rhöner Säuwäntzt spielten.

Schni-Po-Sa am 13.11.2009

Wie jedes Jahr fand das traditionelle Schni-Po-Sa Essen als Dankeschön für alle Helferinnen und Helfer in Bünnesch statt. Es war in diesem Jahr nicht sehr gut besucht und auch recht früh zu Ende, da es wohl etwas zu zeitnah nach der Kirmes stattfand.

Nikolausaktion

Auch in diesem Jahr waren unsere Nikoläuse und Ruprechte sehr gefragt und waren an mehreren Tagen im Einsatz

Schneewanderung am 29.12.2009

Leider passte das Wetter an diesem Tag nicht ganz zum Thema. Bei Regen fanden sich die Mitwanderer der Kirmes und der zweiten Handballmannschaft im Schulhof ein. Mit Schirmen und einem Wagen für Bier und Schnaps ging es Richtung Schützenhaus. Dort kehrten wir auf einen Glühwein bzw. Bier ein, um dann den Rückweg anzutreten. Im Vereinsheim wurde dann noch einige Stunden gemütlich gefeiert und getrunken.

Faschingsumzug Flieden – Thema Eskimo 14.02.10

Auch in diesem Jahr nahmen wir wieder am Umzug des FCV teil. In
diesem Jahr hatten wir passend zum harten Winter das Thema Eskimos
ausgewählt. Um 13Uhr war Treffen am Festplatz. Da wir direkt vor dem Prinzenwaagen an der Reihe waren, konnten wir vor unserem Start den gesamten Umzug verfolgen. Dann ging es endlich los, wir zogen, alle dick eingemummt, mit einem Hundeschlitten und einem Iglu für die Verpflegung durch die Straßen. Anschließend verteilte sich alles zum Feiern im Schulhof und fand sich erst gegen 19Uhr im Vereinsheim zur „After-Show-Party“ wieder ein. Es startete eine tolle Party von der keiner mehr so genau weiß, wann diese zu Ende war...

   

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